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        <name>Pferdesport-Profi.de - Reitsport, Pferdesport, Fahrsport und Springsport. Cavalettis und Reitsport-Zubehör vom Profi!</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-24T12:41:39+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Benjamin Winter stirbt an den Folgen eines Sturzes</title>
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                                            Fassungslos blickte die Reitsportwelt an diesem Wochenende nach Luhmühlen. An Hindernis 20 stürzte der 25-Jährige Benjamin Winter während der 4-Sterne-Prüfung und erlag kurze Zeit später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. 
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                   Benjamin Winter stirbt an den Folgen eines Sturzes   
  Fassungslos blickte die Reitsportwelt an diesem Wochenende nach Luhm&amp;uuml;hlen. An Hindernis 20 st&amp;uuml;rzte der 25-J&amp;auml;hrige Benjamin Winter w&amp;auml;hrend der 4-Sterne-Pr&amp;uuml;fung und erlag kurze Zeit sp&amp;auml;ter im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.  
  Benjamin Winter wollte nie etwas anderes werden als Vielseitigkeitsreiter. F&amp;uuml;r diesen Traum lebte er und verfolgte Ihn konsequent. Er absolvierte zun&amp;auml;chst eine Ausbildung als Bereiter und wurde sp&amp;auml;ter Sportsoldat im Sattel. Der lebensfrohe Dortmunder geh&amp;ouml;rte bereits zum &amp;bdquo;Perspektivkader Vielseitigkeit&amp;ldquo; &amp;nbsp;des Deutschen Olympiade Komitees f&amp;uuml;r Reiterei (DOKR). Zu seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolgen in seiner noch jungen Kariere geh&amp;ouml;rten unter anderem die Bronze Medaille 2007, sowie die Silber Medaille 2008 und 2009 bei den Europa Meisterschaften mit dem Junge Reiter Team. &amp;nbsp;  
  Unser Mitgef&amp;uuml;hl gilt in diesen Tagen seiner Familie.  
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                            <updated>2014-06-16T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Freitag Vormittag stand ganz im Zeichen des Nachwuchs: Juliane Brunkhorst...</title>
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                                            Der Freitag Vormittag stand ganz im Zeichen des Nachwuchs: Juliane Brunkhorst und Henrik von Eckermann reiten in Richtung Nachwuchs-Finals Der Freitag Vormittag gehörte den Nachwuchspferden. Mit 73,29 Prozent gewann Juliane Brunkhorst (Sandbostel) die Intermediare II und damit...
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                  Der Freitag Vormittag stand ganz im Zeichen des Nachwuchs: Juliane Brunkhorst und Henrik von Eckermann reiten in Richtung Nachwuchs-Finals  
 Der Freitag Vormittag geh&amp;ouml;rte den Nachwuchspferden. Mit 73,29 Prozent gewann Juliane Brunkhorst (Sandbostel) die Intermediare II und damit die Qualifikationspr&amp;uuml;fung zum Louisdor-Preis &amp;ndash; dem Nachwuchspferde Grand Prix am Sonntag. Parcours-Schnellster in der zweiten Qualifikationspr&amp;uuml;fung der Youngster-Tour war Henrik von Eckermann (SWE). In 59,83 Sekunden kam er fehlerfrei durch das Fehler/Zeit Springen &amp;uuml;ber 1,40m und sicherte sich damit den Sieg. 
 24 Starter stellten ihre Nachwuchspferde am Vormittag im Dressurstadion in der Intermediare II dem Publikum und vor allem den Richtern vor. Es geht um die beliebte Grand Prix Nachwuchs Serie, den Louisdor-Preis, der auch in diesem Jahr wieder bei Horses &amp;amp; Dreams stationert. Heute wurde um die Startpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Finalqualifikation am Sonntag geritten &amp;ndash; erst am Sonntag geht es um das Ticket f&amp;uuml;r das Louisdor-Preis Finale in Frankfurt. Ganz souver&amp;auml;n steuerte Juliane Brunkhorst den 9-j&amp;auml;hrigen Fuchs F&amp;uuml;rstano durch das Viereck und &amp;bdquo;schubste&amp;ldquo; damit als vorletzte Starterin den zuvor lange in F&amp;uuml;hrung liegenden Oliver Oelrich auf den zweiten Platz. &amp;bdquo;F&amp;uuml;rstano ist bei uns seit er 6-j&amp;auml;hrig ist und von Juliane ganz allein ausgebildet worden&amp;ldquo;, so Trainer und Lebensgef&amp;auml;hrte Hartwig Burfeind stolz. &amp;bdquo;Er war immer schon ein sehr engagiertes Pferd, hatte nur ein wenig mit seinem Temperament zu k&amp;auml;mpfen&amp;ldquo;, so Burfeind &amp;uuml;ber den bewegungsgewaltigen F&amp;uuml;rstano, der bis vor acht Monaten noch Hengst war und erst im Februar sein Grand Prix Debut feierte. Ebenso neu im gro&amp;szlig;en Viereck der dunkelbraune 10-j&amp;auml;hrige Wallach Doktor Schiwago, der mit Oliver Oelrich trotz kleiner Fehler in der Wechseltour auf 71,68 Prozent kam. &amp;bdquo;Der hat so ein Turnier wie hier noch nie gesehen&amp;ldquo;, so Oelrich &amp;uuml;ber den Dunkelbraunen, der 4-j&amp;auml;hrig &amp;uuml;ber die Auktion in Verden lief und von seiner damaligen Besitzerin aufgrund seiner Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e 5-j&amp;auml;hrig noch einmal f&amp;uuml;r ein Jahr auf die Weide geschickt wurde. 8-j&amp;auml;hrig kam er in den Besitz von Florine Kienbaum, die von Oelrich betreut wird und mit Doktor Schiwago die U25-Tour im Focus hat. Beatrice Buchwald, die mit Weihegold im letzten Jahr den N&amp;uuml;rnberger Burg-Pokal gewann, ging mit dem 9-j&amp;auml;hrigen Wallach heute als letzte Starterin ins Viereck und kam mit einem Ergebnis von 71,63 Prozent auf Platz drei. 
  &amp;nbsp; 
  Foto: Juliane Brunkhorst / Stefan Lafrentz bei Horses &amp;amp; Dreams  
 Die zweite Qualifikationspr&amp;uuml;fung im Parcours f&amp;uuml;hrt zum Youngster Tour Finale am Samstag Vormittag. Cassini&amp;rsquo;s Angel, ein 7-j&amp;auml;hriger Holsteiner, &amp;nbsp;setzte sich mit seinem Reiter Henrik von Eckermann an die Spitze vor S&amp;ouml;ren Pedersen (DEN). Der in Winkelsett lebende D&amp;auml;ne absolvierte mit dem 8-j&amp;auml;hrigen Oldenburger Hengst Tailormade Confidence den Parcours in 60,94 Sekunden. Platz drei ging an Guido Klatte aus Lastrup und Quinghai (0/61.29). Die besten 30 Teilnehmer aus den ersten beiden Qualifikationspr&amp;uuml;fungen gehen in das Youngster Tour Finale am Samstag. 
   
  Foto: Henrik von Eckermann / Stefan Lafrentz bei Horses &amp;amp; Dreams  
  Die Ergebnisse im &amp;Uuml;berblick:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   
 Int. Springpr&amp;uuml;fung nach Strafpunkten und Zeit f&amp;uuml;r 7- und 8 j&amp;auml;hrige Pferde (1.40 m/1.45 m) CSIYH1* - FEI Art. 238.2.1 2. Qualifikation - Youngster Tour: 1. Henrik von Eckermann (SWE), Cassini&#039;s Angel, 0.00/59.83; 2. S&amp;ouml;ren Pedersen (DEN), Tailormade Confidence, 0.00/60.94; 3. Guido Jun. Klatte (Lastrup), Qinghai, 0.00/61.29; 4. Eva Bitter (Bad Essen), Inliner, 0.00/63.94; 5. Markus Renzel (Oer-Erkenschwick), Amaretas, 0.00/64.12; 6. Jan-Philipp Weichert (Menslage), Luigi 236, 0.00/64.44 
 Nat. Dressurpr&amp;uuml;fung - Intermediaire II 2014 CDN, Qualifikationspr&amp;uuml;fung zum Louisdor-Preis: 1. Juliane Brunkhorst (Harsefeld), F&amp;uuml;rstano, 73.289%; 2. Oliver Oelrich (Lengerich), Doktor Schiwago 3, 71.684%; 3. Beatrice Buchwald (Rheinberg), Weihegold OLD, 71.632%; 4. Hubertus Schmidt (Borchen), Flynn PCH, 71.500%; 5. Hubertus Schmidt (Borchen), Estobar NRW, 69.789%; 6. Bernadette Brune (Monaco), Spirit of the age OLD, 69.289%. 
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                            <updated>2014-04-25T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Julien Epaillard gewinnt das erste Springen der Großen Tour</title>
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                                            Der 36-jährige Franzose, Julien Epaillard, gewann mit dem 10 Jahre alten Christallo das erste Springen der Großen Tour CSI4* in einer Rundenzeit von 58,02 Sek. 
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                   Julien Epaillard gewinnt das erste Springen der Gro&amp;szlig;en Tour   
  Der 36-j&amp;auml;hrige Franzose, Julien Epaillard, gewann mit dem 10 Jahre alten Christallo das erste Springen der Gro&amp;szlig;en Tour CSI4* in einer Rundenzeit von 58,02 Sek. Der Franzose aus der Normandie nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal an Horses &amp;amp; Dreams teil und ist begeistert. &amp;ldquo;Was f&amp;uuml;r ein sch&amp;ouml;nes Turnier. Cristallo ist ein sehr engagiertes Pferd &amp;ndash; ich setze gro&amp;szlig;e Hoffnungen in ihn&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmte Julien Epaillard (FRA). Vor kurzem gewannen die beiden bereits die 5* Springen in Paris und Hong Kong. An diesem Wochenende will der 36-j&amp;auml;hrige versuchen, sich f&amp;uuml;r den Gro&amp;szlig;en Preis am Sonntag, der ersten Etappe der DKB-Riders Tour, zu qualifizieren. Platz zwei ging an Pius Schwizer aus der Schweiz, der mit 10-j&amp;auml;hrigen Quidam Du Vivier lange in F&amp;uuml;hrung lag. Schwizer kam fehlerfrei in 58,98 Sekunden ins Ziel, vor dem deutschen Andreas Kreuzer (Sandbostel). Mit Baquita, einer 13-j&amp;auml;hrigen Tochter des Baloubet du Rouet, absolvierte der Schleswig-Holsteiner den Parcours in 59,21 Sekunden. Insgesamt gingen in diesem schweren Springen 61 Reiter an den Start. Nur 19 davon blieben fehlerfrei.    
   Den kompletten Siegesritt k&amp;ouml;nnt Ihr hier im Video sehen.   
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Foto: Julien Epaillard / Stefan Lafrentz bei Horses &amp;amp; Dreams   
  Im zweiten Teil der Kleinen Tour im Dressurstadion, der FEI Intermediare I, CDI4*, siegte die Australierin Mary Hanna. Mit dem 8-j&amp;auml;hrigen Wallach Boogie Woogie Sie bereits im Prix St. Georges auf Platz zwei und lie&amp;szlig; heute mit knapp drei Prozent Vorsprung die Konkurrenz hinter sich. &amp;bdquo;Boogie Woogie haben wir bei uns seit er f&amp;uuml;nf Jahre alt ist. Ein super Pferd mit ganz viel Talent f&amp;uuml;r Piaffe und Passage&amp;ldquo;, so Trainer Patrik Kittel begeistert. &amp;bdquo;Dass Mary Hanna ausgerechnet hier in Hagen gewinnen konnte, macht uns nat&amp;uuml;rlich ganz besonders stolz &amp;ndash; das Wochenende ist jetzt schon gerettet!&amp;ldquo; Platz zwei ging an Vivien Niemann (Walldorf). Mit Wirsol&amp;rsquo;s Cipollini verlie&amp;szlig; die 20-j&amp;auml;hrige das Viereck mit 71,82 Prozent vor Charlott-Maria Sch&amp;uuml;rmann (Gehrde) und dem 9-j&amp;auml;hrigen Hannoveraner Edward auf Platz drei (71,42 Prozent). F&amp;uuml;r die Siegerin im St. Georges, Victoria Michalke, wurde es heute Rang vier.  
   Den kompletten Siegesritt k&amp;ouml;nnt Ihr hier im Video sehen.   
     
   Foto: Marry Hanna / Stefan Lafrentz bei Horses &amp;amp; Dreams   
   Alle Ergebnisse vom Donnerstag Nachmittag:   
  Int. Springpr&amp;uuml;fung nach Strafpunkten und Zeit (1.45 m) CSI 4* - FEI Art. 238.2.1 Gro&amp;szlig;e Tour: 1. Julien Epaillard (FRA), Cristallo A LM, 0.00/58.02; 2. Pius Schwizer (SUI), Quidam Du Vivier, 0.00/58.98; 3. Andreas Kreuzer (Albersloh), Baquita, 0.00/59.21; 4. Paul Estermann (SUI), Naiade D&#039;Auvers, 0.00/59.99; 5. Felix Ha&amp;szlig;mann (Lienen), SL Brazonado, 0.00/60.25; 6. Maria Madenova (RUS), Balsandra, 0.00/60.28  
  Int. Dressurpr&amp;uuml;fung - FEI Intermediaire I CDI1*: 1. Mary Hanna (AUS), Boogie Woogie 6, 74.895%; 2. Vivien Niemann (Walldorf), Wirsol&#039;s Cipollini, 71.816%; 3. Charlott-Maria Sch&amp;uuml;rmann (Gehrde), Edward 28, 71.421%; 4. Victoria Michalke (Isen), Novia 6, 71.316%; 5. Oliver Oelrich (Lengerich), F&amp;uuml;chtels Floriscount, 70.711%; 6. Petra van Esch (NED), Fido Dido, 70.342%; 6. Sofie Lexner (SWE), Highlander 78, 70.342%  
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            <title type="text">Tag 2 bei Horses &amp; Dreams meets Brazil: Isabell Bache und Eva Möller gewinnen...</title>
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                                            In diesem Jahr ist der Nürnberger Burgpokal zum ersten Mal bei Horses &amp; Dreams. Er macht das Dressurprogramm noch attraktiver. Das beste Ergebnis in der Einlaufprüfung lieferte Isabel Bache. Mit 76,95 Prozent ritt die Norwegerin auf Riverdance allen voran. Eva Möller ging mit ...
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                   Tag 2 bei Horses &amp;amp; Dreams meets Brazil: Isabell Bache und Eva M&amp;ouml;ller gewinnen die Premiere des Burgpokal   
  In diesem Jahr ist der N&amp;uuml;rnberger Burgpokal zum ersten Mal bei Horses &amp;amp; Dreams. Er macht das Dressurprogramm noch attraktiver. Das beste Ergebnis in der Einlaufpr&amp;uuml;fung lieferte Isabel Bache. Mit 76,95 Prozent ritt die Norwegerin auf Riverdance allen voran. Eva M&amp;ouml;ller ging mit Bordeaux als letzte Starterin von 36 in die Pr&amp;uuml;fung und sicherte sich mit 74,15 Prozent den Sieg in der zweiten Abteilung. Bei den Springreitern sicherte sich Marco Kutscher in der 1. Qualifikationspr&amp;uuml;fung der Youngster Tour die goldene Schleife.  
       
   v.l.: Isabel Bache, Eva M&amp;ouml;ller, Marco Kutscher /  Fotos: Stefan Lafrentz und Karl-Heinz Frieler bei Horses &amp;amp; Dreams    
  &amp;bdquo;Diese Pr&amp;uuml;fung heute war schon sehr wichtig f&amp;uuml;r mich. Ich bin so gl&amp;uuml;cklich, dass alles so gut geklappt hat heute&amp;ldquo;, freute sich Isabel Bache nach ihrem gelungenen Ritt in der Dressur. Mit dem schicken 8-j&amp;auml;hrigen Fuchs Riverdance war die Sch&amp;uuml;lerin von Holga Finken bereits im letzten Jahr dritte im Burgpokal Finale in Frankfurt. Platz zwei der ersten Abteilung ging an Susan Pape (GBR) und den 7-j&amp;auml;hrigen Dancier (72,32 %). &amp;Uuml;ber den dritten Platz freute sich Hartwig Burfeind aus Sandbostel im Sattel von Hightime gab es von den Richtern 71,79.  
  Hinter der gl&amp;uuml;cklichen Siegerin der zweiten Abteilung, Eva M&amp;ouml;ller, freute sich Tessa Frank &amp;uuml;ber 72,195 Prozent und damit Rang zwei. Die Gest&amp;uuml;tsleiterin vom Gest&amp;uuml;t Nymphenburg sa&amp;szlig; im Sattel von F&amp;uuml;rst Nymphenburg. Platz drei ging neben Christoph Niemann und Depardieu an Helen Langenhanenberg mit Damon&amp;rsquo;s Delorange. Alle beendeten die Einlaufpr&amp;uuml;fung mit 71,30 Prozent.  
  Auch im Parcours galt die Aufmerksamkeit den Nachwuchspferden. Die internationale Springpr&amp;uuml;fung f&amp;uuml;r 7 und 8-j&amp;auml;hrige Pferde gewann Marco Kutscher fehlerfrei in 57.87 Sekunden mit der 8-j&amp;auml;hrigen Hannoveraner Stute Sunfire. Damit sicherte sich Kutscher einen Startplatz im Youngster Tour Finale am Samstag. Platz zwei ging an Tobias Meyer, der mit der Stute She&amp;rsquo;s the one, den Parcours fehlerfrei in 61,87 Sekunden absolvierte. Platz drei ging an den Iren Alexander Duffy und Idream. Startberechtigt im Finale am Samstag sind die besten 30 Paare aus beiden Qualifikationspr&amp;uuml;fungen. Die 2. Qualifikation startet am Freitag um 8 Uhr.  
  Das CSI4* der mittleren Tour am Donnerstagmorgen ging an Maria Madenova. In nur 24,86 Sekunden beendete die Russin die internationale Springpr&amp;uuml;fung in zwei Phasen fehlerfrei vor dem Schweden Douglas Lindel&amp;ouml;w auf Platz zwei. Der Sieger des Er&amp;ouml;ffnungsspringens, Felix Ha&amp;szlig;mann (GER) hatte zwar wieder einen Schimmel gesattelt, landete aber diesmal auf Rang drei. Mit dem 9-j&amp;auml;hrigen Holsteiner Hengst Cayenne WZ absolvierte er den Parcours ebenfalls fehlerfrei in 25,59 Sekunden.  
   Alle Einzelergebnisse im &amp;Uuml;berblick:   
   Int. Zwei-Phasen-Springpr&amp;uuml;fung (1.40 m) CSI 4* - FEI Art. 274.5.3 1. Oualifikation - Mittlere Tour:    
  1. Maria Madenova (RUS), Cashmire D, 0.00/24.86; 2. Douglas Lindel&amp;ouml;w (SWE), Balahe, 0.00/25.36; 3. Felix Ha&amp;szlig;mann (GER), Cayenne WZ, 0.00/25.59; 4. Guido Jun. Klatte (GER), Cornet&#039;s Prinz, 0.00/26.04; 5. Michel Hecart (FRA), Nokia de Brekka, 0.00/26.10; 6. Marco Kutscher (GER), Casilius, 0.00/26.59  
   Nat. Dressurpr&amp;uuml;fung - Prix St. Georges Special CDN, Einlaufpr&amp;uuml;fung N&amp;uuml;rnberger Burg-Pokal:   
   001 Abteilung:  1. Isabel Bache (NOR), Riverdance 66, 76.951%; 2. Susan Pape (GBR), Harmony&#039;s Don Noblesse, 72.317%; 3. Hartwig Burfeind (GER), Hightime 3, 71.789%; 4. Brigitte Wittig (GER), Bolghieri, 71.220%; 5. Holga Finken (GER), Haydn 16, 71.057%; 6. Hendrik Lochthowe (GER), Meggle&#039;s Boston, 69.675%   
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            <title type="text">Zusammenfassung des ersten Tages beim Reitsportfestival Horses and Dreams</title>
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                                            Der Auftakt des Reitsportfestivals Horses and Dreams in Hagen a.T.W. hätte nicht besser laufen können. Das Festival steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Brasilien. So passt es perfekt, dass der Sieger des Einlaufspringens auf 4* Niveau aus Deutschland und sein Pferd aus Br...
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                  Zusammenfassung des ersten Tages beim Reitsportfestival Horses and Dreams  
 Der Auftakt des Reitsportfestivals Horses and Dreams in Hagen a.T.W. h&amp;auml;tte nicht besser laufen k&amp;ouml;nnen. Das Festival steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Brasilien. So passt es perfekt, dass der Sieger des Einlaufspringens auf 4* Niveau aus Deutschland und sein Pferd aus Brasilien kommt. In 52,66 Sekunden gewinnt Felix Ha&amp;szlig;mann mit SL Brazonado ohne Fehler. &amp;bdquo;Der ist klein, extrem schnell in den Kurven und nur schwer zu schlagen&amp;ldquo;, freut sich Felix Ha&amp;szlig;mann, der als drittletzter Starter von insgesamt 61 Teilnehmern in den Parcours ging. Auf Platz zwei landete Jan Wernke (GER), der ebenfalls fehlerfrei blieb und den Parcours in 53,21 absolvierte. Platz 3 belegte der Neuseel&amp;auml;nder Bruce Goodin (0/53,73 Sek.) 
   
 Die erste goldene Schleife im Almased Dressurstadion ging an Victoria Michalke. Die junge Isenerin gewann auf der 8-j&amp;auml;hrigen &amp;ldquo;Novia&amp;ldquo; &amp;nbsp;mit 73,38 Prozent den Prix St. Georg der kleinen Tour. Insgesamt gingen 29 Teilnehmer an den Start um in der kleinsten internationalen Pr&amp;uuml;fung, einem FEI Prix St. Georges gegeneinander anzutreten. Die Australierin Mary Hanna mit ihrem KWPN Wallach Boogie Woogie lag lange Zeit in F&amp;uuml;hrung. Mit 72,34 Prozent musste sie sich allerdings im letzten Drittel der Pr&amp;uuml;fung Victoria Michalke geschlagen geben. Platz drei ging an Charlott-Maria Sch&amp;uuml;rmann und den Hannoveraner Wallach Edward. Das Paar beendete die Pr&amp;uuml;fung&amp;nbsp; mit 71,97 Prozent. 
   
  Ergebnis&amp;uuml;bersicht vom Mittwoch:   
 8 Int. Er&amp;ouml;ffnungsspringpr&amp;uuml;fung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m) CSI 4*: 1. Felix Ha&amp;szlig;mann (GER), SL Brazonado, 0.00/52.66; 2. Jan Wernke (GER), Lorelli, 0.00/53.21; 3. Bruce Goodin (NZL), Caltona, 0.00/53.73; 4. Henrik Griese (GER), Cause I&#039;m Cool, 0.00/53.97; 5. Paul Estermann (SUI), Lancero 9, 0.00/54.63; 6. Armin jun. Sch&amp;auml;fer (GER), Romeo du Paradis, 0.00/57.02. 
 1 Int. Dressurpr&amp;uuml;fung - FEI Prix St. Georges CDI1*: 1. Victoria Michalke (GER), Novia 6, 73.388%; 2. Mary Hanna (AUS), Boogie Woogie 6, 72.336%; 3. Charlott-Maria Sch&amp;uuml;rmann (GER), Edward 28, 71.974%; 4. Oliver Oelrich (GER), F&amp;uuml;chtels Floriscount, 71.776%; 5. Sofie Lexner (SWE), Highlander 78, 71.678%; 6. Jill Ridder (GER), Whitney 341, 71.020%. 
 34 Nat. Dressurpr&amp;uuml;fung - S3 CDN - die 10 besten der Fr&amp;uuml;hjahrsturniere des Ankumer Dressur Clubs, RSC Osnabr&amp;uuml;cker Land e.V. pr&amp;auml;sentiert das Finale der Amateurtour des Ankumer Dressur Clubs: 1. Katrin Berning (GER), Farley 4, 69.524%; 2. Hildegard Schultmann (GER), Trappel, 68.373%; 3. Natascha H&amp;uuml;lsey (GER), Rotwelsch, 68.373%; 4. Jasmin Vossk&amp;ouml;tter (GER), Alvarado 3, 68.214%; 5. Mandy-Julia Mansmann (GER), Edward Louis B, 67.897%; 6. Julius Staff-Reitzenstein (GER), Stepdancer 66.270%. 
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                            <updated>2014-04-24T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Horses and Dreams meets Brazil - Der Countdown</title>
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                                            Vom 23. – 27. April findet aus dem Hof Kesselmann in Hagen a.T.W. das traditionsreiche Reitsportfestival Horses and Dreams statt. In ca. 50 Tagen beginnt in Brasilien die Fußball Weltmeisterschaft. Einen Vorgeschmack kann man bereits jetzt bekommen, denn in diesem Jahr steht d...
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                  Horses and Dreams meets Brazil  
 Vom 23. &amp;ndash; 27. April findet aus dem Hof Kesselmann in Hagen a.T.W. das traditionsreiche Reitsportfestival Horses and Dreams statt. In ca. 50 Tagen beginnt in Brasilien die Fu&amp;szlig;ball Weltmeisterschaft. Einen Vorgeschmack kann man bereits jetzt bekommen, denn in diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto: Horses and Dreams meets Brazil. Dies l&amp;auml;sst auf ein sportlich buntes und temperamentvolles Showprogramm hoffen. 
 Neben dem reitsportlichem Programm in Dressur und Springen auf internationalem Niveau, kann man im brasilianischen Dorf fast eine Woche lang Brasilien entdecken und hautnah erleben. Zu Horses &amp;amp; Dreams kommen brasilianische K&amp;uuml;nstler mit Malereien, Handwerk und Schmuck und laden die Besucher zum Staunen und Mitmachen ein. Musik und Tanz geh&amp;ouml;ren ebenso dazu. Pferdefans kommen im brasilianischen Dorf aber auch auf ihre Kosten. Die Pferderassen Mangalarga Marchador und die widerstandsf&amp;auml;higen Criollos geben Einblicke in die Haupteinsatzgebiete des Pferdes in Brasilien. 
 Im Parcours ist Spitzensport bereits jetzt garantiert. &amp;nbsp;Der Vorjahressieger der Wertungspr&amp;uuml;fung in Hagen und DKB Riders Tour Zweiter John Whitaker (GBR) trifft auf Carsten-Otto Nagel (GER), den Sieger der DKB Riders Tour 2013. Ebenfalls teilnehmen werden Meredith Michaels-Beerbaum (USA) und Luciana Diniz (POR), die den beiden im letzten Jahr dicht auf den Fersen waren. Ludger Beerbaum (GER), der den Gro&amp;szlig;en Preis in Doha (QAT) mit Chiara gewann, Pius Schwizer (SUI), Henrik Von Eckermann (SWE), Marco Kutscher (GER), Lars Nieberg (GER), und Janne Friederike Meyer (GER). Karina Johannpeter, Bernado Alves, Carlos Eduardo Motta-Ribas und Pedro Veniss werden das Gastland Brasilien vertreten. 
 Auch in der Dressur haben viele Ikonen Ihre Teilnahme zugesichert. Isabell Werth, Ulla Salzgeber, Anabel Balkenhol, Hubertus Schmidt, Nadine Capellmann, Christoph Koschel, Fabienne L&amp;uuml;tkemeier, Dorothee Schneider, Brigitte Wittig und Charlott-Maria Sch&amp;uuml;rmann sind nur einige der Deutschen, die auf starke internationale Konkurrenz treffen werden. Laura Tomlinson, die mit ihrem Mistral Hoijris bei gro&amp;szlig;en Championaten erfolgreich die englischen Farben vertreten hat, wird mit dessen Nachfolger Unique vertreten sein. Patrik Kittel aus Schweden sowie seine Frau Lyndal Oatley (AUS) haben ihr Kommen ebenfalls zugesagt. Ebenso wie Victoria Max-Theurer (AUT), Andreas Helgstrand (DEN), Nathalie zu Sayn Wittgenstein (DEN) und die beiden Schwestern Morgan und Alexandra Barbancon-Mestre aus Spanien. 
 Wie die einzelnen Pr&amp;uuml;fungen ausgegangen sind k&amp;ouml;nnt Ihr in unserem Riders Magazine verfolgen. Wir werden Euch dort eine Zusammenfassung des Tages, sowie die besten Bilder zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Ihr seid herzlich eingeladen Euch an Diskussionen oder Wertungen zu beteiligen. 
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                            <updated>2014-04-22T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Jessica von Bredow-Werndl im Championatskader</title>
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                                            Jessica von Bredow-Werndl wurde am Sonntag in den Championatskader der Dressurreiter berufen.
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                 Am Freitag feierte Jessica von Bredow-Werndl als einzige Deutsche Teilnehmerin noch ihren ersten Weltcup Sieg im schwedischen G&amp;ouml;teborg. Am Sonntag wurde die 28-J&amp;auml;hrige dann von einem Anruf des Dressurausschuss-Vorsitzenden Klaus Roeser &amp;uuml;berrascht. Dieser teilte ihr mit, dass Sie in den Championatskader berufen wurde. &amp;bdquo;Dann bin ich erst mal quietschend durch meine Wohnung geh&amp;uuml;pft&quot;, erz&amp;auml;hlt die 28-J&amp;auml;hrige. &quot;Ich freue mich voll!&amp;ldquo; 
 Sie kann sich nun berechtigte Hoffnungen auf einen Start bei den Weltreiterspielen machen. Neben Jessica von Bredow-Werndl geh&amp;ouml;ren derzeit Nadine Capellmann, Helen Langehanenberg, Fabienne L&amp;uuml;tkemeier, Ulla Salzgeber, Kristina Sprehe und Isabell Werth zum A-Kader. 
 Foto: imago 
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                            <updated>2014-03-04T02:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Reitlegende Herbert Blöcker gestorben</title>
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                                            Am Samstag ist der Olympia Reiter und die Vielseitigkeitslegende Herbert Blöcker im Alter von 71 Jahren an seinem Krebsleiden gestorben. Dies wurde am Rande der VR Classics in Neumünster bekannt. Herbert Blöcker gehörte zu den bekanntesten Deutschen Reitern. 
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                <![CDATA[
                  Reitlegende Herbert Bl&amp;ouml;cker gestorben  
 Am Samstag ist der Olympia Reiter und die Vielseitigkeitslegende Herbert Bl&amp;ouml;cker im Alter von 71 Jahren an seinem Krebsleiden gestorben. Dies wurde am Rande der VR Classics in Neum&amp;uuml;nster bekannt. Herbert Bl&amp;ouml;cker geh&amp;ouml;rte zu den bekanntesten Deutschen Reitern. &amp;bdquo;Wir verlieren mit Herbert Bl&amp;ouml;cker eine gro&amp;szlig;e Pers&amp;ouml;nlichkeit&amp;ldquo;, sagte FN-Pr&amp;auml;sident Breido Graf zu Rantzau. 
 Zu den H&amp;ouml;hepunkten seiner Karriere geh&amp;ouml;rte die Teilnahme an 4 olympischen Spielen. 1976 in Montreal gewann er mit &amp;bdquo;Albrant&amp;ldquo; Silber. 1992 in Barcelona mit der Holsteiner-Stute &amp;bdquo;Feine Dame&amp;ldquo; noch einmal Silber im Einzel und Bronze mit der Mannschaft. Dar&amp;uuml;ber hinaus holte er acht Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften und wurde zweimal deutscher Meister. 
 Als Sohn eines Landwirtes wurde Herbert Bl&amp;ouml;cker 1943 in Fiefharrie geboren und hatte von klein auf mit Pferden zu tun. Ab 1954 nahm er an den ersten Turnieren teil, ritt sowohl Dressur, als auch Springen und konzentrierte sich dann auf die Vielseitigkeit. 
 Bl&amp;ouml;cker war vier Jahrzehnte f&amp;uuml;r den Holsteiner Verband t&amp;auml;tig. Er bildete Pferde aus, &amp;uuml;bernahm die Turnierleitung. Ebenso war er ein wichtiger Ansprechpartner f&amp;uuml;r Z&amp;uuml;chter. 
 Am 28. April sollte Herbert Bl&amp;ouml;cker eigentlich den Meteor-Preis f&amp;uuml;r seine besonderen Verdienste im Pferdesport erhalten. Dieser Festakt f&amp;auml;llt nat&amp;uuml;rlich aus. 
 Wir danken Ihm f&amp;uuml;r die vielen tollen Momente im Reitsport. 
 Foto: Julia Rau 
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                            <updated>2014-02-17T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spoga Horse 2014</title>
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                                            Vom 02. - 04. Februar findet wieder die spoga horse in Köln statt. Das Team von Pferdesport-Profi.de ist auch vor Ort und schaut sich die Trends für die kommende Saison an.
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                <![CDATA[
                  Das Team von Pferdesport-Profi.de f&amp;auml;hrt zur spoga horse  
 In der Zeit vom 02. &amp;ndash; 04. Februar findet in K&amp;ouml;ln wieder die Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Pferdesport statt. 
 Zu bestaunen gibt es Hersteller von: 
 
 Bekleidung f&amp;uuml;r Pferd und Reiter 
 Pferdesportzubeh&amp;ouml;r 
 Pflege und Gesundheit sowie F&amp;uuml;tterung 
 Sattler- und Lederwaren 
 Produkte aus den Bereichen Stall, Weide und Transport 
 Geschenkartikel 
 Pferdesportindustrie 
 
 Nachdem es im Herbst noch sehr funkelnd war sind wir schon ganz gespannt welche neuen Trends f&amp;uuml;r 2014 auf uns zukommen. 
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                            <updated>2014-01-16T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie viel Glamour braucht die Branche</title>
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                                            Beim Besuch der Fachmesse Spoga Horse haben wir gesehen, dass die Hersteller nicht nur auf Funktionalität sondern auch auf Glamour setzen.
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   Wie viel Glamour braucht die Branche?   
 Nachdem sich Harald Gl&amp;ouml;&amp;ouml;ckkler bereits als Designer von Schmuck, Kleidung oder Tapeten einen Namen gemacht hat, stellte er am 08. September auf der Pferdefachmesse Spoga Horse in K&amp;ouml;ln seine neuste Kollektion vor. Nun ziert auch Reitbekleidung das Logo mit dem langem &amp;ouml; und der goldenen Krone. All das ist aber noch nicht genug. Auch Gamasche, Schabracke und Co. wurde die Krone aufgesetzt. Insgesamt umfasst seine Kollektion 20 Artikel. 
   Hersteller setzen weiter auf Funktionalit&amp;auml;t   
 Bereits einen Tag nachdem die Spoga Horse wieder zur Ruhe gekommen war konnten wir uns einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die restlichen Neuheiten der Messe machen.  &amp;nbsp;  
 Hier ist besonders der Besuch bei der schwedischen Firma  back on track  zu erw&amp;auml;hnen. Uns wurde nicht nur die aktuelle Kollektion f&amp;uuml;r Pferd und Reiter pr&amp;auml;sentiert sondern auch ein neues Trend Produkt aus Skandinavien vorgestellt, welches zur Vorbeugung von Arthrose sch&amp;uuml;tzt: Hagebuttenpulver. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Hagebuttenpulver eine Linderung von Schmerzen bewirkt und die Beweglichkeit verbessert wird. 
 Da wir nicht nur von der w&amp;auml;rmenden Wirkung der Keramikfaser sondern auch an den Erfolg von Hagebuttenpulver glauben, freuen wir uns schon jetzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit back on track 
   Fazit    
 Sicherlich war zu beobachten, dass der Anteil von &amp;bdquo;Bling Bling&amp;ldquo; auch in der Pferdebranche zugenommen hat, doch wie das Beispiel von back on track zeigt wird auch weiterhin auf Funktionalit&amp;auml;t gesetzt. 
  Wie ist Eure Meinung zu den neusten Entwicklungen? Was sind Eure pers&amp;ouml;nlichen Trends f&amp;uuml;r 2014? Benutzt ihr den Glitzerhalfter oder legt Ihr Wert auf den praktischen Nutzen?  
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                            <updated>2013-09-11T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Bühne für den Nachwuchs</title>
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                                            Das DKB-Bundeschampionat 2013 dient als Bühne für den Nachwuchs
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 Jeder kennt das CHIO in Aachen. Dort trifft sich jedes Jahr die Elite des Pferdesports um in den Disziplinen Dressur, Springen Vielseitigkeit und Fahren einen Sieger zu k&amp;uuml;ren. 
 In Deutschland gibt es nicht viele vergleichbare Veranstaltungen. Eine dieser Veranstaltungen ist das  DKB-Bundeschampionat . Es findet vom 3. &amp;ndash; 8. September rund um das Gel&amp;auml;nde des DOKR-Bundesleistungszentrums in Warendorf statt. Hier steht, anders als beim CHIO, der Nachwuchs im Vordergrund. Wie in jedem Jahr werden die 20 besten Nachwuchspferde und &amp;ndash;ponys in den unterschiedlichen Disziplinen und Altersklassen gek&amp;uuml;rt. 
 Das DKB-Bundeschampionat in Warendorf kann zu Recht stolz darauf sein, wie keine zweite Veranstaltung Sport und Zucht zu kombinieren. Im vergangenen Jahr besuchten ca. 38.000 Zuschauer diese Veranstaltung. 
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            <title type="text">Europameisterschaft: Deutschland liegt an zweiter Stelle im Medaillenspiegel</title>
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                                            EM: Beim Medaillenspiegel liegt Deutschland an zweiter Stelle. Mit zwei Gold-, sechs Silber- und einer Bronzemedaille ist die deutsche Mannschaft nach der britischen die erfolgreichste Equipe dieser Europameisterschaften. 
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                 Gro&amp;szlig;britannien liegt mit neun Gold-, f&amp;uuml;nf Silber- und zwei Bronzemedaillen ganz vorne. Allein zehn der Medaillen sammelten die Briten im Para-Equestrian-Viereck. Im Ranking des Medaillenspiegels folgt Deutschland mit zwei Gold, sechs Silber und einer Bronzemedaille. Dahinter folgt das niederl&amp;auml;ndischen Team mit einer Goldmedaille-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen. Gold und Bronze gab&amp;rsquo;s auch f&amp;uuml;r Frankreich und eine Bronzemedaille f&amp;uuml;r Schweden. 
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            <title type="text">EM-Splitter Dressur - Neuigkeiten im Vorfeld von Herning</title>
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                                            Drei Dressur-Teams sind im Vorfeld der EM von Verletzungssorgen geplagt: Im deutschen Team ist Dablino ausgefallen, bei den Briten traf es Mistral Hojris und die Spanier müssen auf Fuego verzichten, was gleichzeitig den spanischen Traum des Titels platzen lässt.
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                 Drei Dressur-Teams sind im Vorfeld der EM von Verletzungssorgen geplagt: Im deutschen Team ist Dablino ausgefallen, bei den Britten traf es Mistral Hojris und die Spanier m&amp;uuml;ssen auf Fuego verzichten, was gleichzeitig das spanische Team platzen l&amp;auml;sst.&amp;nbsp; 
 Keine EM f&amp;uuml;r Anabel Balkenhol und Dablino. Wie Anfang der Woche mitgeteilt wurde, hat sich Dablino leicht verletzt. Da ungewiss ist, ob Dablino bis zur EM in Herning (ab 20. August) wieder fit ist, haben Anabel Balkenhol und ihr Vater Klaus beschlossen, kein Risiko einzugehen und Dablino f&amp;uuml;r Herning abzumelden. Nunmehr r&amp;uuml;ckt die bisherige Reservistin Fabienne L&amp;uuml;tkemeier mit D&amp;rsquo;Agostino ins Team. F&amp;uuml;r die 23-j&amp;auml;hrige Fabienne L&amp;uuml;tkemeier wird es der erste Championatsstart im Seniorenlager sein. 
 B&amp;ouml;ser R&amp;uuml;ckschlag f&amp;uuml;r die Briten: Sie m&amp;uuml;ssen auf ihr zweitbestes Paar verzichten. Laura Tomlinson (ehemals Bechtolsheimer) musste Mistral Hojris aufgrund einer Verletzung von der EM abmelden. Dies vermeldete British Dressage heute via Twitter. &amp;ldquo;Entt&amp;auml;uschung f&amp;uuml;r Laura: Alf musste von der EM abgemeldet werden, was Deb&amp;uuml;tant Hughes nun ins Team bringt.&amp;rdquo; Ersatzmann bei den Briten ist EM-Deb&amp;uuml;tant Gareth Hughes mit Nadonna. 
 Und noch ein Ausfall - diesmal f&amp;uuml;r die Spanier. Fuego, der umjubelte PRE-Schimmelhengst von Juan Manuel Munoz Diaz verletzte sich heute in einer der letzten Trainingseinheiten vor der Abreise nach D&amp;auml;nemark. Damit ist auch das spanische Dressurteam geplatzt, da Spanien nur drei Reiter nominiert hatte. Jetzt werden nur noch Jose Daniel Martin Dockx&amp;nbsp;mit Grandioso und Jose Antonio Garcia Mena mit Norte die spanischen Farben vertreten. 
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